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Eine Foto-Zeit-Reise durch 10 Jahre neandercops |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, den 13. März 2012 um 21:41 Uhr |
Ein Querschnitt
von Training, Regatten, Erfolgen, Ehrengästen u. sonstigen Events!
(wegen der vielen Bilder dauert das erste Laden ´nen Moment, aber es lohnt sich!)

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. März 2012 um 11:26 Uhr |
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Technik des Drachenbootfahrens |
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, den 07. Juli 2004 um 12:54 Uhr |
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Drachenbootfahren gehört zu den zyklischen Sportarten, d. h. es gehen gleichartige Bewegungen im fließenden Wechsel ineinander über. The Catch . Die Eintauchphase Nur wenige Geräusche auf dem Wasser sind so wohltuend wie das gleichmäßige Eintauchen von 20 Paddeln in das Wasser zur selben Zeit und ohne Aufklatschen. Vergleichbar nur mit denen von Turmspringern, wenn sie die Wasseroberfläche durchschneiden und nichts außer Blasen hinterlassen. Das Einbringen des Paddelblattes in das Wasser wird Catch genannt. Es sollte vor dem Körper eingetaucht werden und einen kraftvollen Zug einleiten können. Dieses ist bei den meisten Paddelneulingen der Schwachpunkt und bei erfahrenen Paddlern ebenfalls der Schwachpunkt wenn die Kondition nachläßt. Das größte Problem ist es hierbei Länge zu verlieren und so das Wasser zu weit nach hinten zu transportieren und anschließend in der Erholungsphase (Recovery) das Paddel nicht mehr ausreichend nach vorn bringen zu können, oder aber weniger druckvoll zu paddeln. Ein guter Catch benötigt einen bewußten (konzentrierten) und kräftigen Druck mit dem oberen Arm nach unten, dieser wird effektiver, wenn das Handgelenk und der Ellbogen des oberen Armes über der nach innen zeigenden Schulter (Innenschulter) stehen und dadurch der Unterarm parallel zur Wasseroberfläche wird. Einige Teams bevorzugen sehr hohe obere Hände um so ein kraftvolleres Eintauchen in das Wasser zu betonen. Dadurch wird das Eintauchen des Blattes sauber kontrolliert und verhindert ein Spritzen des Wassers. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. Mai 2008 um 06:35 Uhr |
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Drachenboot - kleine Historie |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, den 06. Mai 2008 um 00:00 Uhr |
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Die Geschichte von Drachenbootrennen ist sehr stark durch Mythen geprägt, in deren Mittelpunkt jedoch immer der Drache steht. Drachenbootrennen sind Teil des Drachenbootfestes oder auch Duanwu-Festes, das am fünften Tag des fünften Mondmonats nach dem chinesischen Mondkalender stattfindet. Der populärsten Legende nach erinnert das Drachenbootfest an den Versuch, den chinesischen Nationaldichter Qu Yuan im Jahre 277 v. Chr. vor dem Ertrinken zu retten.[1] Angeblich werden seitdem zu Ehren des Dichters Drachenbootrennen veranstaltet. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. Mai 2008 um 19:33 Uhr |
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, den 30. März 2008 um 00:00 Uhr |
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Das Tuen Ng (Drachenbootfest) entstammt dem chinesischen Volk und findet jedes Jahr im Juni in Hongkong statt. Es handelt sich hierbei um eine Feier zu Ehren von Qu Yuan, einem Staatsmann und Poeten, der vor mehr als 2.000 Jahren während der "Chu-Dynastie" gelebt hat. Nachdem Rivalen irrtümlicherweise Qu Yuan des Verrats beschuldigt hatten, wurde er verbannt. Aus Verzweiflung und Protest gegen die Regierung, stürzte sich Qu Yuan in den Mi Lo Fluss. Die Drachenbootrennen während des Festes sind eine Neuinszenierung der Versuche der Fischer, Qu Yuan zu retten. Bis heute ist unklar, wie das eigentliche Drachenboot zustande kam. Es wird jedoch angenommen, dass bei der Entwicklung der Rennen über Jahre hinweg die Drachenbootköpfe hinzugefügt wurden, um böse Wassergeister fernzuhalten Das Boot Ein Drachenboot ist (ohne Kopf und Schwanz) 12,49 Meter lang und 1,16 Meter breit. An der Spitze ist ein Drachenkopf befestigt, das Heck bildet ein Drachenschwanz. Moderne Boote sind aus Kunststoffvariationen und wiegen etwa 250 Kilogramm, klassische Bootstypen werden aus massivem Holz gefertigt und bringen fast eine Tonne auf die Waage. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. Mai 2008 um 08:56 Uhr |
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